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Deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Winzer - WEINELF

> 12.02.2017 Pascal Sohns (Nr. 82) - Kapitän 2017/2018 weiterlesen...
> 10.02.2017 Neujahrsempfang 2017 im Weingut Schloss Affaltrach  weiterlesen...

Trainingslager mit Sichtung 2017 "die WEINELF"

Drei Tage lang wird die Sportschule im pfälzischen Edenkoben gewissermaßen fest in der Hand der Weinelf sein. Die Teilnehmer müssen mehrere Trainingseinheiten am Freitag, Samstag und Sonntag hinter sich bringen und lernten dabei eine Reihe neuer Gesichter kennen. Denn angesetzt ist auch ein Sichtungstraining mit Erich Rutemöller.

Bei der Auswahl mit dabei war nicht der wieder einmal in Diensten des DFB reisende Erich Rutemöller, sondern ein erfahrener Coach, der schon einige Jahrzehnte im Fußball aktiv ist. Über Friedel Müller schrieb die Nassauische Presse anlässlich seines 60. Geburtstages im September 2013 „Wer Friedel Müller nicht kennt, der hat die Welt verpennt.“ Der Mann aus Hünfelden-Nauheim (Landkreis Limburg-Weilburg) war ein Abwehrrecke in Oberliga-Zeiten („mit zahlreichen Kopfballtoren“) und nach seiner aktiven Zeit auch als Trainer bei verschiedenen Stationen erfolgreich. Unter anderem trainierte er beim SV Wehen-Wiesbaden die B-Junioren, die U17  und die U19, die er in der Bundesliga betreute. Aus dieser Zeit war er Weinelf-Torhüter Jürgen Fladung, Vizepräsident des SV Wehen, bekannt.  Müller, aktuell  Stützpunkttrainer des Kreisfußballausschusses, zögerte nicht lange, als er gefragt wurde, ob er für Rutemöller einspringen kann. Die Teilnehmer des Trainingslagers werden hinterher trotz reichlich Muskelkater begeistert sein und können nachvollziehen, warum seine Heimatzeitung geschrieben hatte, er sei „einer der sympathischsten Zeitgenossen der Fußball-Szene.“

Neujahrsempfang der WEINELF 2017 auf Schloss Affaltrach

Team-Manager Philipp Wittmann (links) im Gespräch mit Präsident Robert Lönarz(rechts)

Die Mannschaft im Mittelpunkt

Neues Ehrenmitglied Carsten Ramelow, neuer Spielführer Pascal Sohns und Blicke hinter die Kulissen eines erfolgreichen Wein- und Sekthauses 

Was Bundespräsidenten, Staatsoberhäupter, Parteien und Verbände machen, kann die Weinelf Deutschland schon lang! Die Fußballnationalmannschaft der Winzer bittet seit Jahren zum Neujahrsempfang, diesmal auf Schloss Affaltrach in Obersulm-Affaltrach in Württemberg. Gastgeberin war Weinelf-Aktivistin Tanja Baumann, die mit ihrer Familie rund 60 Gäste in der prächtigen Vinothek des Unternehmens begrüßen konnte.

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Winzer-Euro 2016 - der Film

(Bitte klicken)

URL: https://www.youtube.com/watch?v=kALiqEs9Nac

Der Doku-Film zur Winzer-Euro 2016! Das deutsche Team wurde an allen Tagen begleitet von Michael Bergmann und Robert Fladung.

Erfolgreiches Turnier

Slowenien gewinnt Finale der WINZER-EURO 2016 – 4.000 Zuschauer beim Weinerlebnistag in der Coface Arena

Die „Regenschlacht von Mainz“ geht in die Annalen der Fußball-Europameisterschaften der Winzer ein – und das nicht nur wegen des kurz vorm Anpfiff einsetzenden Dauerregens, der zeitweise sogar für eine 20-minütige Spielunterbrechung sorgte. Die rund 4.000 Zuschauer in der Mainzer Coface Arena erlebten am 28. Mai ein hochdramatisches Endspiel der WINZER-EURO 2016 zwischen Deutschland und Slowenien – mit einem aus Sicht des Gastgebers und Titelverteidigers unglücklichen Verlauf: Nach 90 Minuten und beim Stand von 2:2, als sich alle schon auf die Verlängerung einstellten, gelang den Slowenen in der Nachspielzeit der Siegtreffer zum 2:3 Endstand. Doch die deutsche Weinelf zeigte sich als fairer Verlierer getreu dem Motto „EM-Titel verloren, aber Silber gewonnen“. Im Spiel um Platz 3 setzte sich übrigens Ungarn 3:1 gehen Italien durch.

Als Sieger konnten sich letztlich alle Spieler fühlen, schließlich war es ein einmaliges Erlebnis für die Amateure in einem Bundesligastadion zu kicken – und das professionell kommentiert vom 05er-Stadionsprecher Klaus Hafner.

Genug Gründe zum Feiern also auf der anschließenden Abendveranstaltung, bei der neben dem neuen Europameister und Gastgeber der WINZER-EURO 2018, Slowenien, auch herausragende Akteure des Turniers ausgezeichnet wurden.

Die Bilanz des 4-tägigen Turniers fällt rundum positiv aus. „Es war eine Mammutaufgabe, die wir mit 70 ehrenamtlichen Helfern im Organisationsteam gestemmt haben“, zeigt sich Weinelf-Präsident Robert Lönarz froh und stolz über die zurückliegenden Tage. „Die WINZER-EURO 2016 war ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten, ob auf dem Platz, am Spielfeldrand oder im Hintergrund.“

Zufrieden zeigten sich auch die zahlreichen Besucher, die nicht nur ein spannendes sportliches Endspiel der besten Winzer Europas erlebten, sondern auch einen Weinerlebnistag für die ganze Familie. Geboten wurde ein abwechslungsreiches Programm aus fußballerischen Begegnungen mit zahlreichen prominenten Spielern und vielen Show-Elementen wie Musik, Interviews und Mitmach-Aktionen. Dazu zählten u.a. Einlagenspiele der U13 Auswahl-Mannschaften aus dem Rheingau und Rheinhessen sowie der Rheinhessen-Allstars gegen das Allstar-Team der WINZER-EURO. Zum Kader gehörten u.a. TV-Moderator Guido Cantz, der frühere Bundesligist Carsten Ramelow und Comedian Sven Hieronymus. Schiedsrichter-Legende Walter Eschweiler pfiff die Promi-Partie. Zumindest hier gingen die Winzer mit 4:2 als Sieger vom Platz. Prominent war auch der Überbringer des EM-Final-Balles: Eberhard Gienger, ehemaliger Kunstturnweltmeister und heutiger Bundestagsabgeordneter, landete per Fallschirmsprung im Stadion und übergab den Ball an die deutsche Weinkönigin Josefine Schlumberger.

Die Wahrheit liegt im Wein und aufm Platz und so schloss sich traditionell die „dritte Halbzeit“ an die Fußball-Partien an: Im Weindorf vor dem Mainzer Stadion wurden Weine und kulinarische Spezialitäten aus den teilnehmenden Nationen Deutschland, Italien, Slowenien, Österreich, Ungarn und der Schweiz verkostet. Der Erlös aus Ticket- und Weinverkauf geht an die Giovane-Elber-Stiftung zur Förderung brasilianischer Straßenkinder.

Ausführliche Spielberichte sowie Fotos zum gesamten Turnier unter www.weinelf-deutschland.de (Fotogalerie) und unter www.winzer-euro2016.de.